Leonarda und Josefine siegen bei der Regionsrangliste

Hier sind in aller Kürze die aus Seelzer Sicht relevanten Ergebnisse der Regionsrangliste in Bemerode.

Mädchen:
1. Platz: Leonarda Mazur
2. Platz: Josefine Höche
3. Platz: Ronja Gothe

Schülerinnen-A:
1. Platz: Josefine Höche
2. Platz: Nora Steiner
6. Platz: Aniki Decker

Jungen:
9. Platz: Maxim Müller

Schüler-B:
5. Platz: Toma Calinoiu

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Die 6. Herren gewinnt den Regionspokal!

Letztes Jahr die damalige 6. Herren in der 3. Kreisklasse, dieses Jahr die neue 6. Herren in der 1. Kreisklasse – es ist schon fast eine Serie wie bei Real Madrid. Nächstes Jahr wird dann die Kreisliga dann glauben müssen…

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In der Aufstellung Lars Köster, Lucy Icking, Stephan Krautzberger und Ingo Mücke, dazu Cheffe Marc Meinke als Doppelspezialist, so gingen wir in das Endspiel gegen die 1. Herren des TV Mandelsloh die mit den Herren Matthias Paggel, Torben Neugebauer, Jonas Helberg, Axel Schulz und Heiko Pape – ebenfalls als Doppelspezialist – antraten.

In den Doppeln eine Punkteteilung – Lucy und Stephan klauen Satz 1 nach diversen Satzbällen gegen sich und gewinnen 3:0, Marc und Ingo erfüllen ihre Mission nicht und unterliegen gegen Helberg und den wie aufgedreht agierenden Paggel mit 1:3, legten aber mit dem Satzgewinn schon mal den Grundstein für später.

Oben Lars mit schneller 2:0 Führung gegen den Gelegenheitstischtennisspieler und Landesligafußballer Torben Neugebauer, der groovt sich aber in Lars Spielrythmus ein und dreht das Spiel zum 2:3; Lucy agiert gegen die Noppen (SCHMERZ – der Name des Belags) von Paggel so gut, das er das Spiel damit ab Satz 3 im wesentlichen zu vermeiden versucht und so gegen unsere weibliche Spitzenkraft 3:2 gewinnt. Schade, aber unser Satzkonto wurde weiter aufgefüllt.

Stephan unten gegen Axel Schulz nur mit eigenen Wirkungstreffern zum 3:0, der Autor dieser Zeilen ist auch mit 50 Jahren immer noch nervös und kann daher eine mögliche weitere Verbesserung des Resultats gegen den allerdings auch zunehmend sicher werdenden Helberg nicht erreichen. Aber wieder 2:3, ein Unentschieden sollte am Ende reichen. Dafür fehlten aber noch 3 Zähler, und wir fürchteten oben zwei weitere Niederlagen, das wäre es dann zum 2:6 gewesen.

Aber nicht mit Lars + Lucy, vor allem vorne zusammen wegen der schönen Alliteration aufgestellt. Lars zeigt wie man mit seinen Mitteln gegen Noppen spielt, gibt dem Gegner keine Rotation und blockt ihn bei seinen Angriffsversuchen aus, sicheres 3:1 und damit 3:4.Stimmungstechnischer Höhepunkt des Spiels dann Lucys Match gegen Neugebauer.

WWyq71dmgd2CNGtOvy9OsMHkXe1qSlfDAdtWL2rbabENach dem Spiel: Lucy entspannt.

Von den Seelzer Fans (und einigen neutralen) nach vorne gepeitscht gewinnt sie das Match nach 1:2 und 6:8 Rückstand noch mit 3:2 und sichert damit den Ausgleich und schafft für Stephan und Ingo beste Vorraussetzungen um den Sieg zu sichern. Und das macht dann zum Glück – jedenfalls für mein Nervenkostüm – schon Stephan, der uns mit einem 3:0 gegen Helberg uneinholbar in Führung bringt, da hätte ich auch 0:6 verlieren können. Hab ich aber nicht, mit Führung ging auch wieder Tischtennis. 3:0 gegen Schulz, der Rest war Jubel und ein sehr angenehmes After-Show-Grillen beim Chef, mit Fahrradstunt vom Tom (aber Salat gerettet).

rhosIY9sBgawUjLCndtWYmf7Eg2z2ox8oHkJnWQ_WvwTom (noch vor seinem Unfall) und Alex, natürlich ebenfalls Mitglied der Mannschaft und am Pokalsieg beteiligt.

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Sechste Herren zieht ins Pokalfinale ein

Der Weg nach Berenbostel (ins Finale) führte über Berenbostel.

Dort entwickelte sich am Freitag ein regelrechter Auswärtskrimi: Vor über 20 Zuschauern trafen die beiden Meister der 1. Kreisklassen-Gruppen 10 und 11 aufeinander. Seelze verstärkte sich mit Pokal-Granate Lucy Icking und bot ansonsten die Altmeister Stephan, Ingo und Lars auf.

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Im Doppel lief es zunächst super, da Lucy/Stephan „easy“ 3:0 gewannen und auch Ingo/Lars 2:0 führten, sich aber am Ende 9:11 im 5. Satz geschlagen geben mussten. Immerhin waren die Seelzer somit nach Sätzen vorne. Im ersten Einzeldurchgang verlor Ingo gegen die etatmäßige Nummer 1 der Gäste (den allseits bekannten Carsten Braatz) mit 1:3, während am Nebentisch Lucy gegen Friedrich Finke einen zwar erhofften, aber TTR-mäßig nicht unbedingt zu erwartenden Big-Point machte (3:0).

Stephan und Lars nutzen dann die Vorlage zu zwei relativ ungefährdeten 3:0-Erfolgen, womit eine (scheinbar) beruhigende 4:2-Führung erzielt wurde. Wegen der überragenden Satzbilanz fehlte dem TTV noch ein Sieg in vier Einzeln zum Finaleinzug. Das sollte sich aber noch als schweres Unterfangen erweisen.

Ingo spielte wiederum sehr stark gegen einen weiteren TTR-überlegenen Spieler auf, musste sich aber im 5. Satz geschlagen geben. Lucy wehrte sich gegen die „Wand“ Braatz mit aggressiven Mitteln, begeisterte das Publikum mit einem mehr als ansehlichen Spiel, verlor aber ebenfalls 1:3.

Auch „unten“ musste im zweiten Durchgang gezittert werden. Zwischenzeitlich lag Lars mit 1:2-Sätzen zurück, wähend Stephan, offenbar körperlich bereits die letzten Reserven verbrauchend, zwar mit 2:1 führte, aber im vierten Satz 8:10 zurück lag gegen die immer stärker aufspielende Lauf- und Spin-Maschine Christian Bannert. Mit Glück und Nervenstärke drehte Stephan aber den vierten Satz, so dass Lars am Nebentisch aufatmen konnte und das Spiel auch noch mit 11:9 im fünften Satz nach Hause „wackelte“. 6:4 war somit das Gesamtergebnis, das in der Halle und in merkwürdigen Garbsener Kneipen auch noch ausgiebig gefeiert wurde.

Somit hat die Saison am 27.5. einen weiteren und letzten Höhepunkt. Auf nach Berenbostel – gegen Mandelsloh kann das Double eingetütet werden!

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Mädchen bleiben auf Kurs

In einem spannenden Sund knappen Spiel setzten sich Ashley, Annnika, Valantina und Merle knapp mit 8:5 gegen den Tabellenvierten aus dem Norden (FC Hambergen) durch. Damit bleibt es in Hinblick auf das Spiel am kommenden Wochenende beim Tabellenführer aus Ememrke weiterhin spannend.

Ashley verlor zwar ihr Doppel mit Valantina recht deutlich 1:3, konnte aber drei Einzelzähler einfahren. Die wieder genesene Annika gewinnt das Doppeö mit Merle souverän und muss im Einzel nur der Spietzenspielerin Küstner fartulieren. Für Valantina war es das dritte Meisterschaftsspiel in zwei Tagen (davor gab es 2 Einsätze in der Landesliga), so dass sie nicht mehr sehr frisch am Tisch wirkte. Ein Einzel konnte sie aber auf der Habenseite verbuchen. Merle war der Garant für die knappen und nervenaufreifenden Spiele, bei denen man auch mal schnell bei knappen Spielständen sich zu kopflosen Aktionen hinreißen konnte. Das erste Einzel gab sie trotz 2:0-Satzführung und 9:3 im 5. Satz noch aus der Hand. Im zweiten Einzel behielt sie dann aber mit 3:1 knapp die Oberhand.

Nächste Woche in Emmerke sind wir dann aber in der Außenseiterrolle und hoffen darauf, dass der Gegner die nötige Nervenstärke vermissen lassen wird. Entscheidend ist immer aufm Tisch …. und der nächste Gegner ist immer der …äh… nächste.

 

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Die Vereinsmeister stehen fest

Das wichtigste zuerst – den abendlichen Spielemarathon im Anschluß an die Siegerehrung gewannen die Kelllerkinder in der Aufstellung Julien, Lucy, Marc Steilmann und Matthias mit 32 Punkten durch den Sieg im anschließenden Krökelturnier gegen die Affenbande, die vorher gleichauflag, beim Krökeln aber 0:3 unterlag. Dadurch wurden Yannik, Laura, Sarah und Claudia mit 30 Punkten zweiter. Ebenfalls auf dem Treppchen – nach den Disziplinen Quiz (TT und Musik), Darts, Bluff, Privacy, Turmbau und Dosenwerfen: das Team Ohne Uschi mit den Mitstreitern Lisa, Andy, Dana und Marcel.

Zuvor wurden in der Sporthalle die Sieger im Tischtennis ermittelt. 28 Teilnehmer – 18 Herren und 10 Damen – ermittelten in drei Leistungsklassen die Sieger, dazu wurde in einer Konkurrenz Doppel gespielt.

Die Sieger:

Leistungsklasse 1 Yannik Müller mit 3:2 im Endspiel gegen Nils Lohmann

Leistungsklasse 2: Julien Jahn mit 3:1 im Endspiel gegen Daniel Neumann

Leistungsklasse 3: Ronja Gothe mit 3:0 im Endspiel gegen Saskia Czaya

Doppel: Nils Lohmann/Cathleen Modler im Endspiel mit 3:0 (?) gegen Gunter Geweke und Emilia Wiche

Trostrunde (alle Klassen zusammen mit Vorgaben): Bengt Arkenberg mit 2:1 gegen Andy Kaelble

Fotos und mehr Details folgen später!

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Ashley startet bei Schülerinnen-Landesmeisterschaft

Das letzte große TT-Ereignis mit Seelzer Beteiligung wird an diesem Wochenende in Helmstedt ausgetragen. An Nummer 5 gesetzt startet Ashley Pusch bei den Landesmeisterschaften der Schülerinnen.

In Gruppe 5 bekam sie es heute mit drei lösbaren Aufgaben zu tun. Ihre Gegnerinnen hießen Jana Schrieber (Emmerke, 1354 TTR), Lara Roland (Hattorf, 1359 TTR) und Hannah Detert (Horsten, 1251 TTR), wobei Schrieber und Roland immerhin in der Niedersachsenliga aufschlagen. Dabei gab es drei ungefährdete 3:0 Siege, womit Ashley unangefochtene Gruppensiegerin wurde.

Für Spannung ist also gesorgt, wenn Ashley Morgen Vormittag im Einzel und auch im Doppel ins KO-Feld geht. Spätestens im Einzel-Viertelfinale wartet ein Knaller auf Ashley (Stranz, Hoffmeister, Stefaansky oder Julia Schrieber). Wir drücken die Daumen!

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Mädchen nach hartem Kampf im Norden Herbstmeister der Niedersachsenliga

Den ganzen Sonntag im Norden verbracht, knappe Spiele gegen Lunestedt und Hambergen bestritten – und das Schlimmste war: Es gab keinen Kaffee!!! Ein ganz harter Tag im Leben eines Betreuers.

Am Ende hieß es 7:7 und 8:3 aus Seelzer Sicht – und man konnte in einer Pizzeria in Lunestedt die Herbstmeisterschaft feiern.

Sportlich wurde oft Hochklassiges geboten. Gegen Lunestedt lag der TTV bereits 1:4 zurück, ehe im vierten Einzel Valantina den ersten Einzelpunkt holte. Der zweite Einzeldurchgang begann zwar mit einer Niederliaga Leonardas gegen das Supertalent Mia Griesel (gegen das zuvor auch Ashley hauchdünn in fünf Sätzen verloren hatte), dann setzte jedoch die Seelzer Gegenwehr ein. Ashley 3:1, Valantina 3:1, Merle 3:0 zum 5:5. Danach passierte in der letzten Einzelrunde keine Überaschung mehr, wobei Leonarda sich zu einem knappen 3:2-Sieg durchkämpfen musste.

Auch das Spiel gegen Hambergen (am Ende 8:3) hätte knapper oder sogar mit einem Unentschieden ausgehen können. Statt Merle wurde hier Ronja „eingewechselt“. Bis zum 3:3 verlief das Match Kopf-an-Kopf. Der zweite Einzeldurchgang ging aber komplett an die 2015er. Ronja und Ashley gewannen aber jeweils nach hohen Rückständen mt 12:10 im fünften Satz, so dass es statt 7:3 auch leicht 5:5 hätte stehen können, womit dann ein weiteres Unentschieden gedroht hätte, was in der Tabelle dann schmerzhafte Folgen gehabt hätte.  So konnte jedoch Leonarda gegen die Nummer 3 der Gegnerinnen den Sack zumachen. Interessant: Leonarda wollte im Spiel gegen Hambergen eigentlich gar nicht mitspielen („Das amcht keinen Sinn. Ich spiele so schlecht“), dennoch verlor sie in drei Einzeln und dem Doppel mit Ronja keinen einzigen Satz mehr.

Die 3:1-Punkte-Bilanz in den beiden Spielen stellt sicherlich nicht das Wunschergebnis dar und die Seelzerinnen agierten sicherlich auch nicht durchweg am oberen Leistungslimit, aber im Titelkampf ist der „Punktverlust“ gegen Lunestedt kein Beinbruch, da man noch immer einen Punkt vor dem Verfolger aus Emmerke steht und sich die Ausgangssituation nicht merklich verändert hat. Trotzdem zeigen die Spiele, dass die Spitze der Liga leistungstechnisch zusammengerückt ist. Weitere Patzer müssen nun unbedingt vermieden.

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